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Fruchtbarkeit, Spermienschädigung, Embryotoxität

Wirkung von pränataler 900-MHz-Strahlung auf Hoden und Spermienqualität in Samenleitern bei 60 Tage alte Ratten.
Effects of prenatal exposure to a 900 MHz electromagnetic field on 60-day-old rat testis and epididymal sperm quality. Von: Odacı E, Hancı H, Yuluğ E, Türedi S, Aliyazıcıoğlu Y,
http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/26472053?dopt=Abstract
Schlussfolgerungen: Diese Ergebnisse zeigen, dass 1-stündige 900-MHz-Strahlung von Tag 13–21 der trächtigen Mutter zu Veränderungen in Struktur und Funktion der reproduktiven Organe bei den männlichen, 60 Tage alten Nachkommen führt, untersucht an biochemischen Markern, Beweglichkeit und Vitalität der Spermien, Morphologie und Struktur der Hoden und Samenleiter. Die Autoren schließen daraus, dass 900-MHz-Strahlung eine schädliche Wirkung auf die Entwicklung von Hodengewebe und Spermien bei Ratten hat, und die schädliche Wirkung ist 60 Tage nach der Geburt ohne weitere Bestrahlung noch erhalten. Dass es keinen MDA-Anstieg gegeben hat, führen die Autoren auf die Tatsache zurück, dass die Bestrahlung vor der Geburt und die Messung 60 Tage danach stattgefunden hatten.

Die Wirkungen der pränatalen Exposition bei einem elektromagnetischen 900-MHz-Feld auf das Herz bei 21 Tage alten männlichen Ratten.
The effects of prenatal exposure to a 900-MHz electromag-netic field on the 21-day-old male rat heart.
Von: Türedi S, Hanci H, Topal Z, Unal D, Mercantepe T, Bozkurt I, Kaya H, Odaci E; Erschienen in: Electromagn Biol Med 2015; 34 (4): 390–397 https://www.emf-portal.org/de/article/25683

Schlussfolgerungen: Die Studienergebnisse legen nahe, dass 900-MHz-Felder in der vorgeburtlichen Phase oxidativen Stress, Beeinträchtigung des antioxidativen Abwehrsystems und histopathologische Veränderungen im Herzgewebe von männlichen neugeborenen Ratten verursachen. Embryos, die im Bauch der Mutter bestrahlt worden waren, hatten auch nach der Geburt Schäden im Herzgewebe. Die Apoptose hält in normalen Zellen die Homöostase aufrecht, die signifikant gesteigerte Apoptose könnte durch die erhöhte Lipidperoxidation kommen, denn oxidativer Stress aktiviert die Apoptose-Signalwege. Auch die Schwellung der Mitochondrien ist ein Zeichen
für Stress, der hier durch die Strahlung hervorgerufen wird.

Langzeitwirkung von 900-MHz-Feldern auf die Leber von 21 Tage alten neugeborenen männlichen Ratten.
The effects of prenatal long-duration exposure to 900-MHz electromagnetic field on the 21-day-old newborn male rat liver.
Von: Topal Z, Hanci H, Mercantepe T, Erol HS, Keleş ON, Kaya H, Mungan S,
Volltext: http://journals.tubitak.gov.tr/havuz/sag-1404-168.pdf
Schlussfolgerungen: Die Ergebnisse zeigen, dass eine vor der Geburt erfolgte 900-MHz-Bestrahlung oxidativen Stress und pathologische Veränderungen in der Leber nach der Geburt verursachen kann. GSH ist ein wichtiger ROS-Fänger und stellt die erste Front der antioxidativen Abwehr dar. Es schützt die Zellen vor oxidativer Schädigung. Allerdings kann erhöhter oxidativer Stress die GSH-Aktivität schwächen, als Reaktion steigt SOD an. GSH schützt Leberzellen auch gegen chemische und enzymatische oxidative Schädigung. Der Anstieg von MDA weist ebenfalls auf oxidativen Stress hin. Die histopathologischen Ergebnisse wie Expansion des endoplasmatischen Retikulums, Vakuolen in den Mitochondrien und die Fibrose-aktiven Sternzellen (die bindegewebige Verhärtung und Vernarbung des Gewebes mit Kollagenfibrillen nach Schädigung entwickeln) deuten darauf hin, dass 900-MHz-Felder, die vor der Geburt auf die Tiere einwirkten, die Leber durch oxidativen Stress schädigen und das antoxidative Abwehrsystem verändern. Die Entwicklung der
Leberzellen könnte durch die Strahlung beeinträchtigt sein.

Kann ein pränatal einwirkendes 900-MHz-Feld die Morphologie der Milz und des Thymus beeinflussen und Biomarker für oxidativen Schaden bei 21 Tage alten männlichen Ratten verändern?
Can prenatal exposure to a 900 MHz electromagnetic field affect the morphology of the spleen and thymus, and alter biomarkers of oxidative damage in 21-day-old male rats?
Von: Hanci H, Turedi S, Topal Z, Mercantepe T, Bozkurt I, Kaya H, Ersoz S, Unal B, Odaci
http://www.tandfonline.com/doi/full/10.3109/10520295.2015.1042051

Schlussfolgerungen: Pränatale 900-MHz-Bestrahlung kann bei 21 Tage alten männlichen Ratten zu verschiedenen krankhaften Veränderungen in Thymus und Milz führen. Die Wirkung der Strahlung ist nicht nur von Frequenz, Dauer und Intensität abhängig, sondern auch vom biologischen Stadium der Zellen, also dem Zeitpunkt in der Entwicklung. Die Wirkung der Strahlung kann reversibel oder irreversibel sein und kann Aus-wirkungen im erwachsenen Organismus haben. Wenn in der vorgeburtlichen Entwicklung Thymus und Milz geschädigt werden, können T-Zell-abhängige Reaktionen beim Erwachsenen gefährdet sein.


Therapeutische Ansätze mit Melatonin bei Toxizität, die von  Mikrowellen-induziertem oxidativen Stress vermittelt wurde, auf die  männliche Fertilität von Wistar-Ratten.

Von: Meena R, Kumari K, Kumar J, Rajamani P, Verma HN, Kesari KK; Erschienen in: Electromagn Biol Med 2014; 33 (2): 81-91
http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/23676079?dopt=Abstract
Die Ergebnisse legen nahe, dass die 2,45-GHz-Strahlung oxidativen Stress im Hodengewebe erzeugt, der zu Schäden an der DNA führt. Die Mikrowellen  könnten einen Einfluss auf die Polarisation der Zellmembranen haben.  Wenn die Polarisation der Membranen verändert ist, wird die  Testosteronsynthese und dadurch die Entwicklung der Spermienzellen  gestört, mit der Folge von Unfruchtbarkeit. Melatonin hat ein starkes  antioxidatives Potenzial, das die Mikrowellen-induzierten oxidativen  Schädigungen in Hoden und Spermienzellen vermindert. Die Autoren  schlagen vor, dass Melatonin wahrscheinlich, zumindest zum Teil, auf die Xanthi-noxidase einwirkt, denn im Experiment bewirkte Melatonin nach  den 45 Tagen eine signifikante Abnahme der Aktivität, während die  Aktivität gleichzeitig in der bestrahlten Gruppe signifikant angestiegen war.

Die Wirkungen von elektromagnetischen Feldern auf die Anzahl der Eierstock-Primordialfollikel: eine experimentelle Studie.

The effects of electromagnetic fields on the number of ovarian primordial follicles: An experimental study.
Von: Bakacak M, Bostanci MS, Attar R, Yildirim OK, Yildirim G, Bakacak Z, Sayar H, Han A; Erschienen in: Kaohsiung J Med Sci 2015; 31 (6): 287–292
Zum ausführlichen Volltext der Studie: http://www.kjms-online.com/article/S1607-551X%2815%2900092-3/pdf

Die direkte Bestrahlung der Eierstöcke mit der 217 Hz gepulsten 900-MHz-Strahlung hat eine signifikant geringere Anzahl von Follikeln in den Eierstöcken und keine Primordialfollikel in der Subkortikalen Region der bestrahlten Ratten gefunden. Da sich die Feldquelle über die Bestrahlungszeit direkt am Bauch der Tiere befand, waren bei allen Tieren dieselben Feldbedingungen. Die Ergebnisse zeigen eine beunruhigende Wirkung der 900-MHz-Strahlung auf die Anzahl der Follikel und die Eizellreserve. Trotz der geringen Anzahl der Tiere (8 pro Gruppe) waren die Werte ausreichend für statistische Auswertungen.
Die Autoren halten Einschränkungen dieser Studie fest: 1. sind Tierexperimente nicht direkt auf den Menschen übertragbar, aber mit Menschen kann man solche Experimente nicht machen. 2. können die Follikel natürlich nicht vor dem Experiment bestimmt werden, 3. konnten Schädigung und Apoptose der Zellen nicht analysiert werden. Um mehr Erkenntnisse über die Wirkung der Strahlung auf Eizell-Reserve und Unfruchtbarkeit zu gewinnen, müssen weitere Experimente mit vorheriger Bestimmung der Follikel durchgeführt werden.

In vitro-Wirkung von Mobiltelefon-Strahlung auf Beweglichkeit, DNA-Strangbrüche und Clusterin-Genexpression in menschlichen Spermien.
In vitro effect of cell phone radiation on motility, DNA fragmentation and clusterin gene expression in human sperm. Von: Zalata A, El-Samanoudy AZ, Shaalan D, El-Baiomy Y, Mo-stafa T; Erschienen in: Int J Fertil Steril 2015; 9 (1): 129–136 http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC4410031/pdf/Int-J-Fertil-Steril-9-129.pdf

Schlussfolgerungen: Mobilfunkstrahlung von 850 MHz hat einen negativen Einfluss auf Spermienparameter wie Beweglichkeit, Acrosin-Aktivität, DNA-Strangbrüche und CLU-Genexpression, besonders in der am meisten vorgeschädigten OAT-Gruppe. Die Autoren diskutieren, ob die Ursache für die DNA-Brüche und die verminderte Acrosin-Aktivität oxidativer Stress ist, da andere Arbeitsgruppen in ihren Experimenten oxidativen Stress im Zusammenhang mit DNA-Brüchen sehen. Dazu passt, dass CLU als Antioxidans in den hier vorliegenden Experimenten erhöht ist.
* Akrosin ist ein Protein-spaltendes Enzym, das von der Sa-menzelle produziert wird, um für die Befruchtung die Memb-ran der Eizelle aufzulösen.


Influence of electromagnetic fields on reproductive system of male rats.
Von: Kumar S, Behari J, Sisodia R; Erschienen in: Int J Radiat Biol 2013; 89 (3): 147-154
Nach den Ergebnissen schlussfolgern die Autoren, dass 10-GHz-Felder  eine schädigende Wirkung auf die Fruchtbarkeit von männlichen Ratten  haben. In den Spermienzellen entstehen durch oxidativen Stress (ROS)  DNA-Schäden, die einen Hauptfaktor für männliche Unfruchtbarkeit  darstellen.
http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/23078358?dopt=Abstract

Meo SA et al.
:
„Wirkungen einer Mobiltelefon-Befeldung auf das Serum-Testosteron in Wistar-Albino-Ratten.“
Saudi Med J 2010; 31 (8): 869-873

Zusammenfassung der Studie: „Die Ergebnisse zeigten, dass eine Mobilfunke-Exposition für 60 Minuten pro Tag für die insgesamte Dauer von drei Monaten , im Vergleich zu der Kontrollgruppe , signifikant die Testosteron-Gehalte im Serum verminderte. Testosteron ist ein primäres männliches Geschlechtshormon – jede Veränderung der normalen Werte  könnte verheerend für die reprodutktive und allgemeine Gesundheit sein“.

www.emf-portal.de/viewer.php?aid=18557&sid=8835e60c106a8fd5d9e0a5ddb3812894&sform=7&pag_idx=0&l=g

Chavdoula ED et al.:
„Vergleich der biologischen Wirkungen zwischen kontinuierlicher und intermittierender Exposition bei GSM 900 MHz Mobiltelefon- Befeldung: Nachweis von apoptischem Zelltod- Merkmalen“
erschienen in Mutat Res 2010; 700 (1-2): 51-61

„Die Ergebnisse zeigten, dass eine intermittierende Exposition das Reproduktionsvermögen verminderte und das Aktin-Zytoskelett-Netzwerk der Eikammern veränderte und dass diese Wirkung aufgrund von DANN-Fragmentierung zustande kommt. Intermittierende Expositionen mit 10 Minuten-Intervallen zwischen den Expositions-Sessions waren beinahe ebenso wirksam wie die kontinuierliche Exposition derselben Dauer, wohingegen sich die Fliegen bei längeren Intervallen zu erholen schienen und teilweise die o. g. Wirkungen der GSM-Exposition überwinden konnten.“
Anmerkung: Die Gene der Taufliege Drosophila sind den menschlichen Genen erstaunlich ähnlich. Deshalb dient die Taufliege als Modell für die Untersuchung der Embryonalentwicklung des Menschen.

www.emf-portal.de/viewer.php?aid=18222&sid=c0290bd8e6e2d629899d179ee63acc1f&sform=7&pag_idx=0&l=g

Panagopoulos DJ et al.:
„Die wirkung der Expositions-Dauer auf de biologische Aktivität der Handy-Befeldung“,
Mutat Res 2010; 699 (1-2): 17-22

Die Ergebnisse zeigten, dass das Reproduktions-Vermögen nahezu linear mit ansteigenden Expositions-Dauern, sowohl bei GSM 900 MHz- als auch bei DCS 1800 MHz-Befeldung, abnahm, was darauf hindeutet, dass kurzzeitige Expositionen bei diesen Befeldungen kumulative Wirkungen auf lebende Organismen haben. Zusätzlich zeigten diese Ergebnisse, dass bei denselben Expositions-Dauern und unter gleichen Befeldungs-Stärken die GSM 900 MHz-Exposition biologisch etwas aktiver ist als die DCS 1800 MHz-Exposition.”

www.emf-portal.de/viewer.php?aid=18120&sid=98b009f9896a93b2380fcdf1c4a45d4d&sform=7&pag_idx=0&l=g

Kumar et al
:
„Der Einfluss von Mikrowellen-Exposition auf die Fertilität von männlichen Ratten“,
Fertil Steril 2011; 95 (4): 1500 – 1502


Die Ergebnisse zeigten in der exponierten Gruppe, im Vergleich zur schein-exponierten Gruppe, signifikante Veränderungen im Gehalt der reaktiven Sauerstoffspezies (Anstieg), der Histon-Kinase-Enzymaktivität (Abnahme), der apoptotischen Zellen (Zunahme) und dem Prozentsatz an G2-Phase/Mitose-Phase-Zellen (Abnahme) im Zellzyklus.
Die Autoren kommen zu dem Schluss, dass es eine signifikante Wirkung der Mikrowellen-Exposition auf die reproduktiven Parameter von männlichen Ratten gibt.”

www.emf-portal.de/viewer.php?aid=18562&sid=14b0139e850195de11b914298610f639&sform=7&pag_idx=10&l=g

Panagopoulos DJ:
„Biologische und gesundheitliche Auswirkungen von Handy-Strahlungen“
Int J Med Biol Front 2009; 15 (1-2): 33-76

Wenige Minuten einer täglichen Mobilfunk-Exposition für nur wenige Tage verminderten signifikant die Insekten-Reproduktion um bis zu 60% (Experiment 2 mit dem modulierten Feld). Beide Geschlechter waren betroffen, aber die Weibchen stärker als die Männchen. Die Wirkung kam bei beiden Typen der digitalen Handy-Befeldung (GSM 900 MHz und DCS 1800 MHz) aufgrund von DNA-Fragmentierung in den Gonaden zustande.
Die GSM-Exposition war aufgrund der höheren Stärke unter gleichen Bedingungen biologisch aktiver als die DCS-Exposition. Die Verminderung des Reproduktions-Vermögens schien nicht-linear abhängig zu sein von der Befeldungs-Stärke, mit einem Spitzenwert für Stärken von mehr als 200 µW/cm² und einem Fenstereffekt bei rund um 10 µW/cm². Dieses Stärke-"Fenster" trat in einem Abstand von 20-30 cm von der Handy-Antenne auf.”

www.emf-portal.de/viewer.php?aid=18335&sid=98b009f9896a93b2380fcdf1c4a45d4d&sform=7&pag_idx=0&l=g

Falzone et al.:
"Die Wirkung einer gepulsten 900 MHz GSM-Handy-Befeldung auf die Akrosom-Reaktion, die Kopf-Morphometrie und die Zona-Bindung von menschlichen Spermatozoen"
Int. J. Androl 34: 20-26, 2011

Ergebniss: Obwohl die hochfrequente elektromagnetische Feld-Exposition nicht nachteilig die Akrosom-Reaktion beeinflusste, hatte sie eine signifikante Wirkung auf die Spermien-Morphometrie. Zusätzlich wurde eine signifikante Verminderung der Spermien-Bindung an die Hemizona beobachtet. Diese Ergebnisse könnten auf eine signifikante Wirkung von hochfrequenten elektromagnetischen Feldern auf das Spermien-Fertilitäts-Potenzial hinweisen.”

www.emf-portal.de/viewer.php?aid=19351&sid=592d1b2f603687d3aedd820007d3500e&sform=7&pag_idx=0&l=g

Kesari et al.:
„Wirkungen hochfrequenter elektromagnetischer Wellen-Exposition durch Handys auf das Reproduktions-Muster männlicher Wistar-Mäuse.“
Appl Biochem Biotechnol 2011; 164 (4): 546 – 559

Die Produktion freier Radikale nahm in der exponierten Gruppe signifikant zu. Die Ergebnisse zu den Enzymaktivitäten der Antioxidationsmittel, zum Malondialdehyd-Gehalt, zur Histon-Kinase, der Bildung von Mikronuklei und zum Spermien-Zellzyklus sind klare Zeichen eines Infertilitäts-Musters, was durch die Überproduktion der freien Radikale induziert wurde. Die Autoren kommen zu dem Schluss, dass hochfrequente elektromagnetische Felder von Mobiltelefonen das Fruchtbarkeitspotenzial der Spermatozoen beeinflussen könnten.”

www.emf-portal.de/viewer.php?aid=18931&sid=1075b9d18f8020d78bfebe82e553bd06&sform=7&pag_idx=0&l=g

Li DK et al.:
„Exposition bei Magnetfeldern und das Risiko schlechter Spermien-Qualität.“,
Reprod Toxicol 2010; 29 (1): 86 - 92

Es wurde ein zweifach erhöhtes Risiko für schlechte Spermien-Qualität bei den Teilnehmern beobachtet, die täglich für einen relativ langen Zeitraum (2,4 Stunden/Tag) bei Magnetfeldern über 0,16 µT exponiert waren, im Vergleich zu weniger stark exponierten Teilnehmern. Der Zusammenhang wurde weiter gestützt durch eine Dosis-Wirkungs-Beziehung (Gruppen 3 - 6) und einer verstärkten Assoziation nach einer Beschränkung auf diejenigen Teilnehmer, deren Messtag repräsentativ für einen typischen Tag in den letzten drei Monaten (der Dauer der Spermatogenese) war. Eine negative Korrelation wurde zwischen der Magnetfeld-Exposition und allen Spermien-Parametern beobachtet.
Die Autoren folgerten, dass einige Hinweise gefunden wurden, dass Magnetfelder einen negativen Effekt auf die Spermien-Qualität haben könnten.”

www.emf-portal.de/viewer.php?aid=18151&sid=a4a3c26fd108856142cbf60acd39f123&sform=7&pag_idx=0&l=g

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