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Elektrosmog Studien

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EMF und Tiere / Pflanzen

Singh et al.:
„Handy-Befeldung beeinflusst das frühe Wachstum von Vigna radiata (Mungbohne) durch biochemische Veränderungen.“
Z Naturforsch C 2010; 65 (1-2): 66 – 72

„Die Autoren kommen zu dem Schluss, dass die elektromagnetischen Handy-Felder das frühe Wachstum von Mungbohnen stören indem biochemische Veränderungen induziert werden.“

www.emf-portal.de/viewer.php?aid=18092&sid=63d79e6262a7f4a3fa7493156e570edc&sform=7&pag_idx=0&l=g

Sharma et al.:
„Veränderungen im Verhalten und in der Biologie der Honigbiene unter dem Einfluss von Handy-Befeldungen.“
Current Science 2010; 98 (10): 1376 – 1378

„Es wurde eine signifikante Abnahme der Kolonie-Stärke (neun Waben-Rahmen in den schein-exponierten und fünf Rahmen in den exponierten Kolonien) sowie in der Eier-Legerate der Königin (144,8 Eier/Tag in der exponierten Kolonie, 376,2 Eier/Tag in der schein-exponierten Kolonie) gefunden. Die Fähigkeit zur Honig-Vorratshaltung nahm aufgrund des Verlustes zurückkehrender Bienen ab (28,3 Bienen/Min. in der exponierten Kolonie und 41,3 Bienen/Min. in der schein-exponierten Kolonie) und am Ende des Experiments gab es weder Honig noch Pollen noch Brut oder Bienen in der exponierten Kolonie, was zum vollständigen Verlust der Kolonie führte. „
„Die Autoren kommen zu dem Schluss, dass der Kolonie-Zusammenbruch als Ergebnis der Handy-Befeldungen zustande kommt.“

www.emf-portal.de/viewer.php?aid=18302&sid=758fd92f0fb2a49acc0ee5ef401adf77&sform=7&pag_idx=0&l=g

Favre, D.
„Mobiltelefon-induzierte Pieptöne bei Arbeiter-Honigbienen.“
Apidologie 2011; 42 (3): 270 – 279

„Die Ergebnisse deckten auf, dass Handy-Geräte einen dramatischen Einfluss auf das Verhalten von Bienen haben, und zwar auf die Induktion des Arbeiter-Piep-Signals, was ca. 25-40 Minuten nach dem Beginn der Handy-Kommunikation beobachtet wurde.“

www.springerlink.com/content/bx23551862212177/fulltext.pdf?MUD=MP 
www.emf-portal.de/viewer.php?aid=19270&sid=06245fcb0db727e463f4d65cb8611f91&sform=7&pag_idx=0&l=g 

Kumar, NR:
„Exposition bei Handy-Befeldungen erzeugt biochemische Veränderungen bei Arbeiter-Honigbienen.“
Toxicol Int 2011; 18 (1): 70 – 72

„Die exponierten Arbeiter-Bienen zeigten zu Beginn eine reduzierte motorische Aktivität auf der Wabe, gefolgt von einer Massen-Migration und Bewegung in Richtung des Handys im Sprech-Modus. Die anfängliche Ruhephase wurde durch einen Anstieg der Biomolekül-Konzentration begleitet, einschließlich der Proteine, Kohlenhydrate und Lipide, vielleicht aufgrund der Stimulation der körperlichen Mechanismen, um gegen die stressige Bedingung durch die Mobilfunk-Befeldung zu kämpfen. Zu späteren Expositions-Zeitpunkten (40 Min.) gab es eine leichte Abnahme in den Biomolekül-Konzentrationen, möglicherweise da sich der Körper an den Stimulus adaptiert hat.“

www.emf-portal.de/viewer.php?aid=19126&sid=25fb6dd1f77ca662e4070eb0891fa317&sform=7&pag_idx=0&l=g

Magnetkompass bei Vögeln nur bei guter Sicht
„Veränderungen bei Paramecium caudatum (Protozoa) in der Nähe eingeschalteter GSM-Telefone.“

„Exponierte Individuen bewegten sich langsamer und wellenförmiger als die Individuen der Kontrollgruppe. Die Physiologie der exponierten Protozoen wurde ebenfalls beeinflusst: sie wurden breiter, ihr Cytopharynx erschien breiter, ihre pulsierende Vakuole hatte Schwierigkeiten, ihren Inhalt aus der Zelle zu stoßen, ihre Cilien bewegten sich weniger effizient und die Trichocysten wurden besser sichtbar.
Alle diese Wirkungen könnten aus einer schlechten Funktionsfähigkeit oder aus einem Schaden der Zellmembran resultieren.“

www.emf-portal.de/viewer.php?aid=19261&sid=931e551b5e40b96cd649347f9428a27d&sform=7&pag_idx=0&l=g
 

Ein Forschungsbericht, Dr. rer. nat. Ulrich Warnke Kompetenzinitiative e. V.
„Auswirkungen Elektromagnetischer Felder auf Tiere“

„Der hier vorgelegte Forschungsbericht zur Schädigung der Tiere wurde ursprünglich für die Positionsbestimmung des BUND Für zukunftsfähige Funktechnologien. Begründungen und Forderungen zur Begrenzung der Gefahren und Risiken durch hochfrequente elektromagnetische Felder (2008) geschrieben. Die Ergebnisse der ausgedehnten wissenschaftlichen Recherchen konnten darin naturgemäß nur stark verkürzt aufgenommen werden. Dass wir den Forschungsbericht nun auch in einer umfänglicheren Gestalt zugänglich machen, versteht sich aber auch als Antwort auf ein verharmlosendes Papier des Bundesamtes für Strahlenschutz vom 15. 10. 2008: Stellungnahme zur Frage möglicher Wirkungen hochfrequenter und niederfrequenter elektromagnetischer Felder auf Tiere und Pflanzen.

www.kompetenzinitiative.net/assets/2009-08-25_ki_tiere-forschungsbericht.pdf

Beobachtungen und Studien aus 80 Jahren – Dr. med. Cornelia Waldmann-Selsam
„Wirkungen elektromagnetischer Felder auf Pflanzen“
Eine Publikation der Kompetenzinitiative e.V.

„Der hier von der Kompetenzinitiative zum Schutz von Mensch, Umwelt und Demokratie e.V. publizierte Forschungsbericht ist anlässlich der Mitwirkung unserer Initiative an Position 46 des BUND – Für zukunftsfähige Funktechnologien. Begründungen und Forderungen zur Begrenzung der Gefahren und Risiken durch hochfrequente elektromagnetische Felder (Oktober 2008) - entstanden. Eine Erweiterung und Aktualisierung, die Dr. med. Cornelia Waldmann-Selsam und Dr. rer. nat. Volker Schorpp gemeinsam verfassen, ist in Arbeit, wird aber noch einige Zeit in Anspruch nehmen. Da wir angesichts jüngster Diskussionen schon jetzt laufend nach Erkenntnissen auf diesem Gebiet gefragt werden, machen wir zwischenzeitlich auch den Text von 2008 zugänglich, bevor er durch den jüngeren und wesentlich umfangreicher gewordenen Forschungsbericht abgelöst werden kann.“

www.kompetenzinitiative.net/downloads/ki_forschungsbericht-pflanzen_2010.pdf   
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