Elektrosmog
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Elektrosmog Studien

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Zellreparatur / Zellprozesse

Belyaev et al.:
„Mikrowellen von Handys hemmen die 53BP1-Fokus-Bildung in menschlichen Stammzellen stärker als in differenzierten Zellen: Mögliche mechanistische Verbindung zum Krebs-Risiko.“
Environ Health Perspect 2010; 118 (3): 394 – 399

„Insgesamt deuten die Ergebnisse darauf hin, dass die Stammzellen empfindlicher gegenüber einer Mikrowellen-Exposition sind als die differenzierten menschlichen Fibroblasten (oder die Lymphozyten, wie in der früheren Studie gezeigt wurde).
Die Tatsache, dass die Stammzellen empfindlicher gegenüber der Mikrowellen-Exposition waren und bei mehr Frequenzen reagierten als die differenzierten Zellen könnten wichtig für die Krebs-Risiko-Bewertung sein und deuten darauf hin, dass Stammzellen das relevantere zelluläre Modell zur Validierung sicherer Mobilkommunikations-Signale sind.“

www.emf-portal.de/viewer.php?aid=17858&sid=bfb66854165005207f38b32d672aeea1&sform=7&pag_idx=0&l=g

Vojisavljevic et al.:
„Schwache Mikrowellen-Befeldung als Modulator der L-Lactat-Dehydrogenase-Aktivität.“
Med Biol Eng Comput 2011; 49 (7): 793 – 799

„Die Autoren kommen zu dem Schluss, dass die L-Lactat-Dehydrogenase-Enzymaktivität durch spezifische Frequenzen einer schwachen Mikrowellen-Befeldung moduliert werden kann. Dieses Ergebnis kann zur Unterstützung der Hypothese dienen, dass schwache Mikrowellen nicht-thermische Wirkungen bei Biomolekülen induzieren.“

www.emf-portal.de/viewer.php?aid=19012&sid=80e245c92a7e9564a53f88e5e572a2c5&sform=7&pag_idx=0&l=g
 
US-Krebsstudie
Auftreten von bösartigen Tumoren nach Ganzkörperbestrahlung.
Bericht von Teilergebnissen aus dem nationalen Toxikologie-Programm zu  Karzinogenese-Untersuchungen von Mobiltelefon-Hochfrequenz-Feldern bei  Hsd: Sprague Dawley SD-Ratten (Ganzkörper-Exposition).
Von:  Wyde M, Cesta M, Blystone C, Elmore S, Foster P, Hooth M, Kissling G,  Malarkey D, Sills R, Stout M, Walker N, Witt K, Wolfe M, Bucher J
Veröffentlicht in: Research Report 2016;: 1-87
Dieser Bericht zeigt Teilergebnisse aus dem umfangreichen Nationalen  Toxikologie-Programm der USA. Darin wurden Nagetiere auf toxikologisches und Krebs erregendes Potenzial der Strahlung von Geräten der  US-Telekommunikationsindustrie untersucht. Beschrieben wird hier die  Häufigkeit des Auftretens von zwei Tumorarten, bösartige Gliome im  Gehirn und Schwannome im Herzen nach Ganzköörperbestrahlung.
Hier geht es zur Studie bei bioRxiv
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